Pressemitteilung 2021-12-14

Sanierung der Hohenheimer Straße zieht sich bis Anfang Februar

Weil der alte Straßenbelag - entgegen der vorheriger Beprobung - schadstoffbelastet ist, muss er aufwändig entsorgt werden. Dadurch verzögern sich die Arbeiten bis Anfang Februar. 

Sanierung der Hohenheimer Straße

Seit November wird der Fahrbahnbelag im unteren Teil der Hohenheimer Straße saniert. Kurz vor dem eigentlichen Fertigstellungstermin kommt es jetzt aber zu Verzögerungen. Stark schadstoffbelastetes Material muss zwingend auf dem Baufeld zwischengelagert, beprobt und anschließend aufwendig entsorgt werden, bevor weitere Bautätigkeiten auf dem Baufeld fortgesetzt werden können. Die Sanierung kann daher erst Anfang Februar abgeschlossen werden.

Bis dahin muss auch die Sperrung der Hohenheimer Straße aufrechterhalten bleiben. Eine Umleitungsstrecke zur Umgehung ist ausgeschildert. Der Kreuzungsbereich Parkstraße/Zollbergsteige/Brückenstraße wird aber während der Winterpause der Asphaltwerke vom 23. Dezember bis zum 16. Januar geöffnet. Anwohnenden in der Hohenheimer Straße wird solange die Zufahrt zu ihren Grundstücken von oben aus Richtung Zollbergstraße/Champagner Straße/Hohe Straße ermöglicht.

Die Bushaltestellen Pfeifferklinge und Pliensaufriedhof werden bis zur Fertigstellung nicht angefahren. Zu Fuß kann die Hohenheimer Straße durchgehend genutzt werden, der Gehweg ist nicht betroffen.

Mit teerhaltigen Schadstoffen im Straßenbelag war bei der Baustellenplanung nicht zu rechnen, zumal ein Geologe im Vorfeld den Boden beprobt hatte. Der als gefährlicher Abfall eingestufte Boden muss mit Hilfe eines aufwendigen Nachweisverfahrens entsorgt werden. Da anschließend die Asphaltwerke, die das für den neuen Fahrbahnbelag notwendige Material bereitstellen, bis Ende Januar geschlossen sind, zögert sich die Fertigstellung der Baustelle bis Anfang Februar hinaus.